Schwanstetten

Main-Donau-Kanal


Der Rhein-Main-Donau-Kanal
aufgeschrieben von Hans Volkert
 
Den Rhein mit der Donau zu verbinden, war schon über 1000 Jahre der Wunsch europäischer Herrscher.

Am 25.09.1992 wurde dann der "dritte Versuch", der Main-Donau-Kanal feierlich eingeweiht.

Von den Vorgängern sind nur noch Reste vorhanden.

Erstmals befasste sich Karl der Große mit der Herausforderung, die Wasserscheide zwischen Donau und Main durch eine künstliche Wasserstraße zu überwinden. Im Jahr 793 begann er mit 6 000 Arbeitern mit dem Bau des „Fossa Carolina“, des "Karlsgrabens", zwischen Weißenburg und Treuchtlingen.

Hans Volkert erzählt uns was er über die Planung und Bauausführung in unserem Gemeindegebiet herausfand:

 
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10 Jahre virtuelles Museum


10 Jahre „Museum-schwanstetten.de“

Es war Anfang 2007 als mich Alfred Wenig nach einer Waldlermesse fragte, ob ich nicht auch im neu zu gründenden Museumsverein mitarbeiten könnte. Er bräuchte jemand, der für Ihn Texte schreibt, Bilder hat er gesammelt.
Da ich ihn vorher davon „überzeugt“ hatte, dass er bei der Waldlermesse als Tenor mitsingt, sagte ich zu. So war ich im Februar 2007 bei der letzten Vorbereitungssitzung und am 7. März dann bei der Gründungsversammlung dabei – und wurde zu einem der 19 Gründungsmitglieder.

Ein „reales“ Museum war das Ziel des Vereins. Ich überlegte schon bei der Vereinsgründung, ob ich denn nicht schon vor der Präsentation unserer Ausstellungsgegenstände in diesem realen Museum, diese „Ausstellungsobjekte“ vorab im Internet in einem „Virtuellen“ Museum präsentiere. Dadurch, dass ich die Internetseite der Waldlermesse (www.waldlermesse.de) betreute, hatte ich bereits erste Erfahrungen gesammelt, wie es geht, im Internet „Informationen“ zu veröffentlichen.

 
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Steine im Gemeindegebiet

Steine

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen Wissenswertes über die

Gedenk-, Grenz-, Mark- und Sühnesteine oder -Kreuze im Gemeindegebiet berichten.

Sühnekreuz am Maragretenhof

Gedenksteine in Mittelhembach

 

 

 

 








 

Mein Schwanstetten


Alles das, was heute geschieht, ist morgen ja schon von gestern, also „Geschichte“.
Und das lohnt sich doch festgehalten zu werden.
Daher diese Seite mit Beiträgen von Mitbürgern aus der Marktgemeinde:


August 2017: Es tut sich was im Baugebiet "An den 3 Linden".


Tabak bandelieren

Wie ging das Tabakaufhängen früher vor sich?

erzählt von Hans Volkert

Da saß also die ganze Familie – wenn es das Wetter erlaubte – im Freien, sonst unter dem Dach der Scheune oder Streuschuppen - auf niedrigen Hockern oder auf Strohsäcken, vor sich einen Haufen auf dem Acker abgebrochener Tabakblätter. Neben den Familienangehörigen des Bauern wurden auch oftmals familienfremde Helfer für diese Arbeit angeworben.


Da die Tabakblätter eine klebrige Masse absonderten, bedeckten die Anhänger ihre vordere Körperseite mit einer Schürze oder auch nur mit einem Jutesack.

 

Tabakanbau in unserer Region Teil 2



Tabakanbau in unserer Region

Teil 2



Tabakanbau in unserer Region

 

Seit 1663 wird in unserer Gegend Tabak angebaut – doch aufgrund des sich wandelnden Gesundheitsbewußtseins verschwinden nach nunmehr fast 350 Jahren diese Pflanzen aus der Flur.

TabakfeldVorwort:
Wir wollen versuchen, in nächster Zeit alles, was wir über die Geschichte des Tabakanbaus zusammentragen können zu sammeln, um es der Nachwelt zu erhalten. Noch gibt es ein paar Tabakfelder, aber es sind nicht mehr viele – und wer weiß, ob 2008 überhaupt noch mal Tabak neu gepflanzt wird.

 

Seit 2009 gibt es keine Tabakfelder mehr in der Schwanstettener Flur

Tabakanbau in Leerstetten

Tabakanbau

in Leerstetten als Sonderkultur.


Zusammengetragen und erzählt von Hans Volkert


"Etwa 1590 kam erstmals Tabak von Holland und Frankreich nach Deutschland.

In Schwand begann der Anbau wohl um 1663, als die Wirte vom Schwan und vom Roten Ross den Tabakanbau einführten und ging bis 2006, in Leerstetten endete der Tabakanbau im Jahre 2009.


 

Gedenkstein wieder aufgestellt

 

Gedenkkreuz der Badersfrau Göttingen wieder errichtet:

 

Der Stein steht wieder neben der Tafel

Der Gedenksteine Weg ist wieder vollständig. 

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Gedenkstein

Errichtung des Gedenksteins

 

zur Erinnerung an den verschwundenen Geleitstein

 

Brigitte Geiß bei Ihrer Rede

 

Der Museumsverein Schwanstetten will heute mit der Errichtung eines Gedenksteines an die Zeit von vor über 400 Jahren erinnern, als hier an dieser Stelle die Geleitgrenze war und somit Geleitgeld erhoben werden konnte. Geld spielte also damals - wie heute - eine Rolle.

Daher begrüße ich ganz herzlich den heutigen Regionalfürsten mit seinem wichtigsten Finanzmann, den heimischen Fürsten, den örtlichen Geldverwalter, den fleißigen Schreiberling und alle emsigen Untertanen, die schwer gearbeitet haben - von der Idee bis zur heutigen Ausführung. 

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