Ein herzliches
„Grüß Gott“

auf unserer neuen Internetseite. Schön, dass Sie uns gefunden haben. Wir möchten Sie hier informieren über unseren Verein, unsere Anstrengungen in Richtung „eigenes Museum“ und über unsere Heimatgemeinde. Wie einst unsere Vorfahren hier wohnten, wie sie arbeiteten und lebten, was sie den lieben langen Tag so alles taten – eben Geschichte und Geschichten, das ist es, wovon wir berichten möchten. Nicht nur Fakten sondern auch das Leben dahinter – soweit wir es eben noch aufdecken können. Unter Aktuelles erfahren Sie immer, was es Neues auf unserer Internetseite gibt, also was seit Ihrem letzten Besuch neu dazu gekommen ist. Wir verstehen uns nämlich nicht als statische Seite, sondern möchten dynamisch – mit Hilfe unserer Mitbürger – immer weiter wachsen. Vielleicht können wir dann irgendwann einmal ein echtes Gesamtbild unserer Heimatgemeinde Schwanstetten darstellen.



Alfred J. Köhl 09. 09. 2007
- und auch am 20. 10. 2010 immer noch aktuell


Bilder des Monats

30 Jahre Kirchenrenovierung der Johanneskirche (1981 bis 1983)
(nach einem Beitrag von Pfarrer Gerhard Nemec
in „800 Jahre Kirche in Schwand")


Turm und Kirche von Osten

Am 14. März 2012 sind es 30 Jahre, dass der Abschluss der Kirchenrenovierung mit dem Einweihungsgottesdienst (mit Festpredigt von Kreisdekan Johannes Viebig) aus Nürnberg feierlich begangen wurde.

 

Am Sonntag zuvor hatte ein Tag der »Offenen Tür« viele Besucher angezogen. Von nun an blieb das Gotteshaus auch an jedem weiteren Tag offen. Durch eine Alarmanlage waren Bilder und Altarleuchter gesichert worden. Immer wieder wissen die Leute, auch Besucher von auswärts, die offene Kirche zu schätzen, zur Besichtigung, zum Herzeigen, aber auch zu Stille und Besinnung.

 

 

Der Renovierung vorausgegangen waren langwierige Verhandlungen und Vorbereitungen, an die wir hier gern noch einmal erinnern:



Rednitzhembacher Straße 5:

 

Nord-Ost Ansicht

 

Bauernhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader-Giebel mit Aufsätzen, bezogen 1769. (Fl. Nr. 106)

 




Hausname: „Traumüller" nach dem Familiennamen des einstigen Besitzers.

 



Situation: Das repräsentativ angelegte, erdgeschossige Bauernhaus mit steilem Satteldach steht giebelständig nach Norden zur Straße. Rückwärtig befindet sich der Rest einer eingestürzten Scheune mit Keller im heute deutlich verkleinerten Hofraum. Das Haus, dessen Fassadenflucht auf die Straßenbebauung abgestimmt ist, nimmt mit seinen dekorativen und durchdachten Schmuckformen eine besondere Stellung in der Architektur der Umgebung ein, da sich kein vergleichbar aufwendig gestaltetes Bauernhaus findet. Es ist daher ein unverzichtbares Denkmal im architektonischen, sozialhistorischen und städtebaulichen Sinn.

Landersdorfer Stier für Brigitte Geiß

Im Rahmen des Festaktes zur Vorstellung der Heimatkundlichen Streifzüge in Rohr wurde unsere Vorsitzende, Brigitte Geiß, von Landrat Herbert Eckstein mit dem Landersdorfer Stier in Bronze ausgezeichnet.

 
Landersdorfer Stier

 

 

Der Landersdorfer Stier ist eine Nachbildung des Stieranhängers, der bei Ausgrabungen 1983 in Landersdorf, einem Ortsteil von Thalmässing bei der Freilegung von Gräbern aus der Bronze-Zeit (ca. 450 - 300 v. Chr.) gefunden worden war.

 

Er wird alljährlich an verdiente Heimatforscher des Landkreises Roth verliehen.

Die Glocken der Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in Schwand
 

Glockenturm im Schnee

 

Wenn man von der Nürnberger Straße aus in das Kirchenzentrum zur heiligsten Dreifaltigkeit geht, betritt man es durch den Glockenturm:

 

Hier oben in der Glockenstube hängen die vier Läuteinstrumente:

 

- sortiert nach Größe und Gewicht:

Glocke 1 - die Marienglocke

Glocke 2 - die Glocke Peter und Paul

Glocke 3 - die Glocke Johannes Evangelist und

Glocke 4 - die Elisabethglocke

Markt Schwanstetten, Ortsteil Schwand

 Allersberger Straße 6a.

 

Strassenansicht vom Marktplatz her kommend

 

Ehemalige Scheune, Fachwerkbau, einseitiger Dachvorstand, 18.Jh. (Fl. Nr. 60)

 

 

Situation: Die stattliche Scheune steht giebelständig auf der rechten Seite der Allersberger Straße. Sie ist dort ein unverzichtbares städtebauliches Element, das einen wirksamen Akzent setzt, der in der Bebauung der Straße kalkuliert ist. Daneben ist es ein wichtiges architekturgeschichtliches - und im Zusammenhang mit dem Hof - auch sozialhistorisches Dokument. Die Scheune steht parallel zu dem Hauptgebäude. Beide trennt die ehemalige Hoffläche.