Editorial


Der bisherige Sommer hat uns schon ganz schön schwitzen lassen und es hat entschieden zu wenig geregnet. Sogar frisch angelegte Erdbeerfelder sind vertrocknet und mussten umgefräst werden.

Das Getreide ist reif – auch wenn es zum Teil nur eine „Notreife“ ist. Die Ernte steht vor der Tür.


Passend dazu gibt es zwei neue Berichte von Hans Volkert über die Getreideernte und das Dreschen – früher einmal zwei getrennte Arbeitsgänge, heute erledigt das der Mähdrescher in einem Arbeitsgang.

Dazu die passenden Bilder aus der „alten Zeit“ – ob es eine „gute Zeit“ war, das kann und soll jeder für sich selbst entscheiden.

Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Freude beim „Stöbern“ und Entdecken was es denn schon wieder Neues auf dieser Seite zusätzlich gibt.

Herzlichst Ihr
Alfred J. Köhl

Heimatbroschüre Nr. 2

Unsere Heimatbroschüre Nr. 2 ist fertig!  Die Präsentation war am 18.10.2014 in der Kulturscheune Leerstetten.

Titelseite der Heimatbroschüre

 

Rother Straße 6

 

Rother Straße 6:

 

Giebelansicht

 

Ehemaliges Bauernhaus
erdgeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, bezogen 1867. (Flur Nr. 97)

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Allersberger_21

Allersberger Straße 21:

 

Strassenansicht von Süden

 

Erdgeschossiges Wohnstallhaus, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert; mit einer Fachwerkscheune von 1908 (Flur Nr. 430)

 

Situation: Das traufseitige Gebäude steht auf der linken Straßenseite der Allersberger Straße, innerhalb einer geschlossenen Abfolge von Kleinhöfen, die fast alle auf Anlagen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgehen. Die Bebauung der Straße ist in diesem Abschnitt regelmäßig, so daß der Wohnstall ein städtebaulich unverzichtbares Element ist.

 

Hauptstrasse 34

Markt Schwanstetten,

Ortsteil Leerstetten:

Hauptstraße 34: Türgewände, bez. 1787. (Fl. Nr. 4)

Nord-Ost Ansicht

Situation: Das zweigeschossige Gebäude fällt durch seine traufseitige Erschließung auf. Es steht giebelseitig zur Hauptstraße und bildet dort einen städtebaulichen Akzent im Altort von Leerstetten, der sich inzwischen weitgehend verändert darstellt.

Die Glocken der Johanneskirche

Die Glocken der Johanneskirche in Schwand

Turm der Johanneskirche

Drei Glocken verkünden uns vom 33 m hohen Schwander Kirchturm mit ihrem Stundenschlag die Zeit, rufen zu Gebet und Gottesdienst.

Die älteste und schwerste, mit einem Gewicht von gut 18 Zentner, wurde 1548 aus den Trümmern einer noch älteren Glocke, die beim Kirchenbrand 1547 zerstört worden war, gegossen.

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal

der Kirchengemeinde Schwand

Kriegerdenkmal am aktuellen Standort

1919 spendeten viele der aus dem I. Weltkrieg Heimgekehrten und ihre Angehörigen für ein neu zu errichtendes Kriegerdenkmal. Es erhielt zunächst einen Standort am Marktplatz. Am 10.07.1921 wurde das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht.

Infolge von Straßenbauarbeiten musste das Denkmal am alten Standort weichen. Zum Volkstrauertag des Jahres 1965 konnte dann am neuen Standort oberhalb der Schule (im ehemaligen Schulgarten) der Gefallenen, Verstorbenen und Vermissten gedacht werden. 

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Kriegerdenkmale

Kriegerdenkmal

in Leerstetten

Kriegerdenkmal von 1965 neben der Kirche

Nach längeren Vorbereitungsarbeiten konnte am 10. Oktober 1965 das vom Bildhauer Franke aus Altenfurt geschaffene neue Kriegerdenkmal nördlich der Kirche enthüllt werden.

Boxlohe 2 - 4

Boxlohe 2 - 4.

 

Strassenansicht von der Einfahrt in die Boxlohe her

 

Häusergruppe, zwei Traufseitbauten, Obergeschosse Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, 1911 und 1962 aufgestockt (Fl. Nr. 25/26)

 

 

 

Hausname: keiner Überliefert

 

 

Die Mühlen in Schwand

Die beiden Schwander Mühlen und ihre Besitzer

 

Die obere Mühle

Die untere Mühle

Furth 12a

Ortsteil Furth

 

Austragshaus

 

 

Haus Nr. 12a. Austragshaus,

erdgeschossiger Fachwerkbau, 1. Hälfte 19. Jh. (Fl.Nr. 798)

Hausname: Austragshaus

Situation: Das giebelständige Häuschen steht im historischen Ortskern Furths. Es ist Bestandteil der alten Hofstelle "Furth 12" und steht zum Hauptgebäude parallel. Zwischen beiden Gebäuden befindet sich der Hof, heute ein Wiesengarten. Das Gebäude setzt an dieser Stelle einen gewachsenen und bestimmenden Akzent, der es städtebaulich unverzichtbar macht. Daneben ist es ein wichtiges architekturgeschichtliches, volkskundliches und sozialgeschichtliches Denkmal für den Ort Furth.

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Furth 10

Ortsteil Furth

 

Strassenansicht

 

Haus Nr. 10. Gasthof zur Linde

stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, verputzt, bez. 1901. (Fl. Nr. 804)

Hausname: "Gasthof zur Linde"

Situation: Der giebelständige Gasthof ist ein wenig von der Straße zurückgesetzt, so daß sich vor dem Haus ein kleiner Platz bildet, der von Nachbargebäuden und Sträuchern flankiert wird. Die zweigeschossige, repräsentative Anlage, die sich von der erdgeschossigen Altortarchitektur in Furth abhebt, drückt den Anspruch des Hauses als sozialer Mittelpunkt aus. Das Gebäude ist ein bedeutendes architektonisches, städtebauliches und sozialhistorisches Denkmal. Im westlichen Garten gehört ein großer Backofen zu der historischen Anlage.

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