Editorial


Der Frühling hat sich durchgesetzt – und von den Temperaturen her hatten wir auch schon richtige Sommertage. Die Osterbrunnen sind geschmückt und laden zu einem Spaziergang ein. Bilder davon sehen Sie auch hier auf der Startseite.

Falls uns der April aber dann doch noch ein paar typische Apriltage schicken sollte, auch auf den übrigen Seiten finden Sie immer wieder neue Inhalte und Ergänzungen zu bestehenden Seiten.

Stöbern Sie ganz einfach ein wenig, wir laden Sie herzlich dazu ein.



Sie sind uns immer willkommen.

Herzlichst Ihr
Alfred J. Köhl

Heimatbroschüre Nr. 2

Unsere Heimatbroschüre Nr. 2 ist fertig!  Die Präsentation war am 18.10.2014 in der Kulturscheune Leerstetten.

Titelseite der Heimatbroschüre

 

Hauptstrasse 34

Markt Schwanstetten,

Ortsteil Leerstetten:

Hauptstraße 34: Türgewände, bez. 1787. (Fl. Nr. 4)

Nord-Ost Ansicht

Situation: Das zweigeschossige Gebäude fällt durch seine traufseitige Erschließung auf. Es steht giebelseitig zur Hauptstraße und bildet dort einen städtebaulichen Akzent im Altort von Leerstetten, der sich inzwischen weitgehend verändert darstellt.

Die Glocken der Johanneskirche

Die Glocken der Johanneskirche in Schwand

Turm der Johanneskirche

Drei Glocken verkünden uns vom 33 m hohen Schwander Kirchturm mit ihrem Stundenschlag die Zeit, rufen zu Gebet und Gottesdienst.

Die älteste und schwerste, mit einem Gewicht von gut 18 Zentner, wurde 1548 aus den Trümmern einer noch älteren Glocke, die beim Kirchenbrand 1547 zerstört worden war, gegossen.

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal

der Kirchengemeinde Schwand

Kriegerdenkmal am aktuellen Standort

1919 spendeten viele der aus dem I. Weltkrieg Heimgekehrten und ihre Angehörigen für ein neu zu errichtendes Kriegerdenkmal. Es erhielt zunächst einen Standort am Marktplatz. Am 10.07.1921 wurde das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht.

Infolge von Straßenbauarbeiten musste das Denkmal am alten Standort weichen. Zum Volkstrauertag des Jahres 1965 konnte dann am neuen Standort oberhalb der Schule (im ehemaligen Schulgarten) der Gefallenen, Verstorbenen und Vermissten gedacht werden. 

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Kriegerdenkmale

Kriegerdenkmal

in Leerstetten

Kriegerdenkmal von 1965 neben der Kirche

Nach längeren Vorbereitungsarbeiten konnte am 10. Oktober 1965 das vom Bildhauer Franke aus Altenfurt geschaffene neue Kriegerdenkmal nördlich der Kirche enthüllt werden.

Boxlohe 2 - 4

Boxlohe 2 - 4.

 

Strassenansicht von der Einfahrt in die Boxlohe her

 

Häusergruppe, zwei Traufseitbauten, Obergeschosse Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, 1911 und 1962 aufgestockt (Fl. Nr. 25/26)

 

 

 

Hausname: keiner Überliefert

 

 

Die Mühlen in Schwand

Die beiden Schwander Mühlen und ihre Besitzer

 

Die obere Mühle

Die untere Mühle

Furth 12a

Ortsteil Furth

 

Austragshaus

 

 

Haus Nr. 12a. Austragshaus,

erdgeschossiger Fachwerkbau, 1. Hälfte 19. Jh. (Fl.Nr. 798)

Hausname: Austragshaus

Situation: Das giebelständige Häuschen steht im historischen Ortskern Furths. Es ist Bestandteil der alten Hofstelle "Furth 12" und steht zum Hauptgebäude parallel. Zwischen beiden Gebäuden befindet sich der Hof, heute ein Wiesengarten. Das Gebäude setzt an dieser Stelle einen gewachsenen und bestimmenden Akzent, der es städtebaulich unverzichtbar macht. Daneben ist es ein wichtiges architekturgeschichtliches, volkskundliches und sozialgeschichtliches Denkmal für den Ort Furth.

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Furth 10

Ortsteil Furth

 

Strassenansicht

 

Haus Nr. 10. Gasthof zur Linde

stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, verputzt, bez. 1901. (Fl. Nr. 804)

Hausname: "Gasthof zur Linde"

Situation: Der giebelständige Gasthof ist ein wenig von der Straße zurückgesetzt, so daß sich vor dem Haus ein kleiner Platz bildet, der von Nachbargebäuden und Sträuchern flankiert wird. Die zweigeschossige, repräsentative Anlage, die sich von der erdgeschossigen Altortarchitektur in Furth abhebt, drückt den Anspruch des Hauses als sozialer Mittelpunkt aus. Das Gebäude ist ein bedeutendes architektonisches, städtebauliches und sozialhistorisches Denkmal. Im westlichen Garten gehört ein großer Backofen zu der historischen Anlage.

Furth 8

Ortsteil Furth

 

Strassenansicht

Haus Nr. 8. Bauernhaus,

erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, Giebel Fachwerk verputzt, Segmentbogenfenster, bez. 1857. (Fl.Nr. 814)

Hausname: noch keiner ermittelt

 

Situation: Das giebelständige, erdgeschossige Haus steht am östlichen Altort von Furth, etwas von der Straße zurückgesetzt. Die ehemalige Hofstelle befindet sich zwischen Straße und Haus. Sie wird nach Osten von einer großen Scheune (mit älterem Kern) begrenzt. Trotz der modernen Umnutzung der Hofstelle zu einem Garten, ist die sozialgeschichtliche, architektionische und volkskundliche Struktur der Anlage erhalten geblieben. Das Gebäude, das in die gewachsene Bebauung Furths gehört, ist ein unverzichtbares, städtebauliches Merkmal Furths. Das Nebengebäude, die Scheune, ist ein städtebauliches und volkskundliches Dokument für die landwirtschaftliche Entwicklung, jedoch ohne hohen städtebaulichen Wert, da die Anlage der Hofstelle dieser überdimensionierten Scheune widerspricht.

Furth 6

Ortsteil Furth

 

Ostgiebel

 

Haus Nr. 6

Bauernhaus,
erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, 1 Hälfte 19. Jh. (Fl. Nr. 809)

Hausname: (bis jetzt keiner ermittelt)

Situation: Der ehemalige Bauernhof steht innerhalb des historischen Ortskerns von Furth. Das Gebäude mit seinen abgebrochenen Anbauten ist von der Straße zurückgesetzt, was es von den ehemaligen Nachbarhöfen unterscheidet. Mit der historisch gewachsenen Umgebung, mit dem rückwärtigen Rest der Hofstelle ist das Gebäude jedoch immer noch ein wichtiges städtebauliches, historisches und sozialgeschichtliches Dokument. Zur Zeit ist die straßenseitige Hofstelle ungepflegt. Das Gebäude ist durch die in den 90er Jahren durchgeführten Abbrucharbeiten schwer geschädigt worden.

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