Chronik von Harm

Standort

Harm
90596 Schwanstetten
Deutschland
49° 18' 52.0452" N, 11° 6' 20.1636" E
DE

Chronik von Harm - Tabellarisch

1345

Harm wird als zu Pfaffenhofen gehörig erwähnt, der Mutterkirche von Schwand

1504

Harm wird als nürnbergerisch bezeichnet

1530

Der Markgraf von Ansbach erwirbt einen Teil von Harm

1623

In Harm werden 7 Herdstätten gezählt, 3 märkgräfliche und 4 den Löffelholz zu Nürnberg gehörende

1632

5 Höfe und 2 Gütlein abgebrannt

1660

Exulanten beginnen mit dem Wiederaufbau

1783

8 Häuser werden mit 8 Familien und 40 Seelen gezählt.

1792

3 Höfe sind markgräflich, 4 gehören den Löffelholz zu Nürnberg

Quelle: Literaturliste


Schwanstetten im September 2007

Alfred J. Köhl
Chronik von Harm